Gefährdungsbeurteilung und Risikomanagement

Schnell und effizient - Ihr moderner Weg zum sicheren Betrieb!

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Gefährdungsbeurteilung – eine Pflicht, die sich auszahlt!

Immer noch ist die Gefährdungsbeurteilung in vielen Betrieben ein "ungeliebtes Stiefkind" oder gar unbekannt, seit Jahren ist ja nie etwas Gravierendes passiert und überhaupt: wer hat dafür in diesen hektischen Zeiten schon Zeit? Und teuer ist's auch noch!

In der Tat: eine Gefährdungsbeurteilung mit Hand und Fuß macht man nicht mal so eben nebenbei:  Vorlage im  Internet suchen, etwas anpassen, ausdrucken, abheften, fertig?  Das ist bestenfalls eine Alibi-Gefährdungsbeurteilung, die im Falle des sich dann trotzdem ereignenden Unfalles dem Ersteller erhebliche Probleme bereiten wird, bis hin zu persönlicher finanzieller Haftung und Gefängnisstrafe!

Nehmen Sie sich also die Zeit, Ihren Betrieb auf die möglichen Gefahrenstellen abzuklopfen und diese zu beseitigen oder zu entschärfen!

Das zahlt sich auch finanziell schnell aus: neben geringeren Ausfallzeiten sinken sogar die Beiträge zur DGUV!

Denn weniger Unfälle und Erkrankungen senken die Kosten für Rehabilitation und Renten - und damit auch Ihre individuellen Beiträge zur DGUV. Eine Verringerung der Arbeitsunfälle in Ihrem Betrieb kann sich mit Beitragsnachlässen oder gestaffelten Prämien auszahlen. Eine wirksame Prävention rechnet sich also!

Die Statistik belegt: gründliche und wirksame Vorsorge kostet weniger als 10% der Unfall- und Folgekosten!

Hinzukommt: qualifizierte Fachkräfte sind immer schwerer zu bekommen -  und zu halten, wenn die Arbeitsbedingungen nicht stimmen.

 

Gefährdungsbeurteilung ist die Basis der Sicherheit!

Eine der Grundpflichten des Arbeitgebers im Arbeitsschutz ist es, die Gefährdung(en) der Beschäftigten bei der Arbeit zu ermitteln und zu entscheiden, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind, um diese Gefährdungen zu minimieren. Die Gefährdungsbeurteilung ist damit DIE zentrale Grundlage für die Entscheidung über jedwede Präventionsmaßnahme!


Die Gefährdungsbeurteilung erscheint vielen Arbeitgebern aber zunächst nur als lästige Pflicht, die Zeit und Geld kostet und deren Resultate eingespielte Arbeitsverfahren unnötig verkomplizieren. Mit dieser Einstellung werden nicht nur die Chancen, durch die Gefährdungsbeurteilung betriebliche Prozesse zu durchleuchten und zu optimieren verkannt, es handelt sich auch um einen gefährlichen Irrtum. Denn: nicht alles was „läuft”, läuft auch sicher und bereits ein verhinderter Arbeitsunfall erspart dem Unternehmen ein mehrfaches an Aufwand und Kosten, vom Leid der Betroffenen und der möglichen straf- und haftungsrechtlichen Verantwortung der Verantwortlichen ganz zu schweigen!


Zur Illustration ein Fall aus der Praxis, wie er sich tatsächlich ereignet hat:

In einem metallverarbeitenden Betrieb ist A. an der Säulenbohrmaschine eingesetzt. Beim Bohren von Metallschienen trägt er trotz der gegenteilig lautenden Anweisung in der Betriebsanweisung Arbeitshandschuhe, um sich an den Kanten und Bohrspänen nicht zu verletzen. Es kommt wie es kommen muss: der Handschuh wird von der Bohrspindel erfasst und mitgedreht, zwei Finger der rechten Hand werden schwer verletzt. Nur das sofortige Betätigen des Not-Aus-Schalters verhindert den vollständigen Verlust der Finger oder gar noch schlimmerer Verletzungen, aber eine Behinderung bleibt dauerhaft zurück: A. wird für den Rest seines Lebens die rechte Hand nicht mehr schmerzfrei und voll beweglich verwenden können.

Natürlich wird der Unfall staatsanwaltlich untersucht: die Behörden verlangen den Nachweis der durchgeführten Gefährdungsbeurteilung, die zugehörige Betriebsanweisung sowie den Nachweis der Unterweisung für den verunfallten A. anhand der Betriebsanweisung.

Nur weil diese vorhanden waren bzw. stattgefunden haben und auch vollständig belegt werden konnten, blieb Unternehmer und beauftragter Sicherheitsfachkraft ein Gerichtsverfahren mit sicherer Verurteilung erspart. Hätte A. das im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung ermittelte und ihm bekannt gemachte Risiko nicht ignoriert, wäre ihm lebenslanges Leid erspart geblieben.

Bitte nehmen Sie das Thema Gefährdungsbeurteilung mit allen seinen Folgemaßnahmen also unbedingt ernst!

 

Gefährdungsbeurteilung und Risikomanagement - Ihre Lösung für die Praxis!

Mit der Software “Gefährdungsbeurteilung und Risikomanagement” können Sie Gefährdungsbeurteilungen sicher, effizient und schnell für Ihre Bedürfnisse zusammenstellen und auch die geforderte Dokumentation einfach erzeugen sowie die daraus abzuleitenden Maßnahmen angehen und dokumentieren. Alle Formulare, Checklisten und Erfassungsbögen sind als direkt bearbeitbare Vorlagen integriert.

Falls Sie sich noch nicht so gut in der Materie auskennen sollten: die Basics werden ebenfalls erklärt und wenn Sie etwas ganz genau wissen müssen, können Sie die relevanten Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Technischen Regeln sofort nachschlagen, alle Verweise sind auch gleich direkt verlinkt.

 

Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess!

Die innerbetrieblichen Anforderungen werden immer mehr von modernen Managementmethoden dominiert. Daher enthält das Werk gemäß den aktuellen Bestrebungen der Arbeitsschutzwissenschaften auch Hilfestellungen zur Risikobeurteilung und zum Risikomanagement.

In einer Übersicht über die geltenden Arbeitsschutzvorschriften wird auf praxisrelevante Veränderungen hingewiesen, damit Sie nichts übersehen.

Die Software „Gefährdungsbeurteilung und Risikomanagement“ hilft Ihnen, die Sicherheit der Beschäftigten im Betrieb zu erhalten und durch gezieltes Risikomanagement auch die Sicherheit des Betriebes als Ganzes zu gewährleisten.


Diese Software kann auch auf mehreren Arbeitsplätzen laufen, fragen Sie uns unverbindlich nach Mehrplatz- bzw. Netzwerklizenzen.

Titeldetails
  • CD Grundversion
  • ISBN 978-3-609-66374-6
  • 2010
  • Stand 20. Aktualisierung April 2017
  • wird ca. 3 mal im Jahr aktualisiert
  • Erschienen bei ecomed Sicherheit
  • 12,5 x 19,0 cm
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Betriebssystem: Windows (ab Windows 2000)

 

Hinweis für Mac-Nutzer:

Sie können die Software unter folgender Voraussetzung auch auf einem Mac nutzen: Sie müssen dazu jedoch Windows mit Hilfe einer Virtualisierungssoftware (z. B. Bootcamp) auf Ihrem Mac installiert haben. Sie benötigen dazu eine Windows-Installations-CD mit gültigem Product-Key sowie einen Apple-Mac-Computer mit einem Intel-Prozessor. Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.apple.com/de/support/bootcamp/