Heute nur Maschine, morgen auch Gefahrgut?

VORSICHT: neue Pflicht zur Klassifizierung nach Gefahrgutrecht!

Gerald Dünnebier, Gefahrgutbeauftragter und Gefahrgutreferent, Volkach

04.12.2019 | Essen

464,10 

All prices incl. VAT


Essen

04.12.2019

Starts 9:00
Ends 16:00

 

Finden Sie heraus, ob und wie Sie Ihre Maschinen/Geräte als Gefahrgut deklarieren müssen!

Sie sind z.B. Hersteller von Maschinen/Geräten, Messgeräten, Heizungs-/Kühlaggregaten oder Klimaanlagen? Und Ihre Maschinen/Geräte enthalten gefährliche Güter (z.B. Schmierstoffe, technische Gase, Brennstoffe) in einer bestimmten Menge?

Die Beförderung von begrenzten Mengen gefährlicher Güter in Maschinen (etc.) war bisher im europäischen Landverkehr (ADR) freigestellt und die betroffenen Maschinen (etc.) mussten nicht alle Gefahrgutvorschriften erfüllen. Doch mit dem Ablauf der Übergangsfristen zum ADR 2019 gibt es diesbezüglich Änderungen: Ab einer stoffabhängigen Menge Gefahrgut in einer Maschine (etc.) muss diese als Gefahrgut deklariert werden. Es besteht also die Möglichkeit, dass Sie als Hersteller zukünftig nach Gefahrgutrecht klassifizieren müssen. Auch als Hersteller von z.B. wasserfesten Stiften könnten Sie betroffen sein, da diese Lösemittel enthalten.

Welche Folgen dies nach sich zieht und wie Sie Ihre Maschinen/Geräte (etc.) entsprechend klassifizieren, um nicht bei einer möglichen Kontrolle ein Bußgeld zu riskieren, zeigt Ihnen unser Referent Gerald Dünnebier.

Inhalte:

  • Warum Klassifizierung? Streichung der bisherigen Freistellungsregelung mit ADR 2019 - Der neue Abschnitt 2.1.5
  • Wer ist für die Klassifizierung verantwortlich?
  • Was ist eine "Maschine", ein "Gerät" bzw. ein "Gegenstand"?
  • Welche Maschinen und Geräte, welche UN-Nummern sind konkret betroffen bzw. nicht betroffen?
  • Wie geht man bei der Klassifizierung vor? Abgrenzung bei Lithiumbatterien: wann "im Gerät", wann "nicht im Gerät"? - Problem Gefahrzettel: bei Multi-Gefahren keine eindeutige Festlegung in der Tabelle A
  • Wie erfolgt die Kontrolle? Was sollte ich im Hinblick auf Unterwegskontrollen beachten?
  • Fallbeispiele

Ihr Nutzen:

  • Sie erfahren, was der Wegfall der bisherigen Freistellung für gefährliche Güter in Maschinen oder Geräten bedeutet - und welche neuen Pflichten sich daraus für Ihr Unternehmen ergeben.
  • Sie erkennen, was konkret darunter fällt und wie Sie bei der Klassifizierung vorgehen müssen.
  • Sie erhalten Lösungsansätze für Problemfälle.
  • Praxisbeispiele zeigen Ihnen, wie Sie die neuen Regeln umsetzen und Bußgelder vermeiden.
  • Sie können vorab per E-Mail individuelle Fragen stellen: s.krismayr@ecomed-storck.de

Dieses Seminar ist vom VDSI als Weiterbildungsmaßnahme anerkannt. Sie erhalten zwei VDSI-Punkte "Umweltschutz".

 

 

Termine/Orte:


04. Dezember 2019 in Essen

ATLANTIC Congress Hotel Essen
Messeplatz 3 (ehemals Norbertstr. 2a)
45131 Essen

Teilnahmegebühr
417,69 € bei Buchung bis zum 09.10.2019
464,10 € bei Buchung ab dem 10.10.2019

Die o.g. Preise verstehen sich pro Person und inkl. gesetzl. MwSt.


  

Anmeldung per Post/Fax/E-Mail:

Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH
Kundenservice - Stichwort ecomed-Storck GmbH -
Hultschiner Str. 8
81677 München
Fax: +49 (0) 89 – 21 83-76 20
E-Mail: kundenservice@ecomed-storck.de

Telefonische Anmeldung: +49 (0)89-2183-7922

Montag - Donnerstag     8-17 Uhr
Freitag 8-15 Uhr

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08:30 Registrierung

09:00 Warum Neuklassifizierung? Streichung des Unterabschnitts 1.1.3.1 b) im ADR 2019

10:00 Der neue Abschnitt 2.1.5 im ADR 2019

10:30 Tee-/Kaffeepause

10:45 Fortsetzung: Der neue Abschnitt 2.1.5 im ADR 2019

  • Wer ist für die Klassifizierung verantwortlich?
  • Welche bisherigen UN-Nummern sind NICHT betroffen, welche SIND betroffen?
  • Wie geht man bei der Klassifizierung vor?
  • Welche möglichen Klassifizierungen gibt es?
  • Wie ist „oder“ bzw. „und“ in 2.1.5.1 zu verstehen?
  • Was ist eine „Maschine“, ein „Gerät“ bzw. ein „Gegenstand“?
  • Abgrenzung bei den LiBa im Gerät oder nicht im Gerät
  • Problem Gefahrzettel: bei Multi-Gefahren keine eindeutige Festlegung in Tabelle A
  • Wie erfolgt die behördliche Kontrolle?

12:30 Mittagspause

13:30 Fallbeispiel an konkreten Gegenständen

14:30 Tee-/Kaffeepause

14:45 Wer muss bei Verstößen mit einem Bußgeld rechnen?

16:00 Ende der Veranstaltung

Änderungen vorbehalten

Gerald Dünnebier, Gefahrgutbeauftragter und Gefahrgutreferent, Volkach

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