Klare Kennzeichnung, klare Strukturen: Finden Sie schnell die richtigen Ansprechpartner!
Wer ist wofür zuständig, wer leitet hier, wer ist der Spezialist – und wo finde ich ihn bloß?
Kennen Sie das? Bei größeren Einsatzstellen sind zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort, ständig treffen neue Einheiten und Fahrzeuge ein. Darunter auch Führungskräfte. Die sich mit anderen Führungskräften, Spezialisten und Einheiten abstimmen wollen (und müssen), und das organisationsübergreifend: Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärzte, Polizei, THW und möglicherweise weitere Spezialeinheiten. Nicht zu vergessen: Notfallseelsorger und technische Fachberater.
Doch wie finden alle Beteiligten hier rasch ihre richtigen Ansprechpartner und Plätze? Meist suchen sie nach den aus dem eigenen Bereich bekannten Einsatzleiter-, Kennzeichnungs- und Funktions-Westen (oder Überwürfe bzw. Rückenkoller). Oder sie orientieren sich an den von zu Hause gewohnten Farben, Rückenschildern und Aufschriften. Doch beides kann erheblich in die Irre führen. Weil nahezu jede Organisation, jede Region ihre ganz eigenen (Farb-)Codes, Hierarchien und Westenfarben pflegt, die von den anderen abweichen. Und manchmal unterscheiden sich die Kennzeichnungen sogar innerhalb einer Organisation oder gar von Einsatz zu Einsatz oder Standort zu Standort erheblich ...
Hinzu kommt: Auch Außenstehende wie Pressevertreter oder Politiker wollen möglichst zügig den oder die richtigen Ansprechpartner ausfindig machen. Also den Pressesprecher. Und/oder den Einsatzleiter, sofern dieser zur Verfügung steht.
Wie lässt sich dieses Durcheinander vermeiden?
Mit einem klaren System und einer komplett durchdachten Struktur für die Kennzeichnung der Führungskräfte, Fahrzeuge und Plätze.
Die Grundlage dafür schaffen Sie mit diesen Standard-Einsatz-Regeln in der Online-Version.
Holen Sie sich das E-Paper auf den Bildschirm. Und Sie sehen, was Sie für eine einheitliche Kennzeichnung brauchen:
- Wie Sie mit einem durchdachten Kennzeichnungssystem Ordnung in die Einsatzstelle bringen
- Welche Farbsystematik, Westen, Koller und Beschriftungen sich bewährt haben
- Wie Sie Führungskräfte, Spezialisten, Fahrzeuge, Räume, Plätze und Wege eindeutig kennzeichnen
- Wie Sie Doppelfunktionen vermeiden und Einsatzfunktionen schnell und korrekt übergeben
Sie bekommen von uns einen Online-Zugang (keinen Download): So können Sie von jedem Ort aus via Internet auf dieses E-Paper aus der Reihe Standard-Einsatz-Regeln (SER) zugreifen.
Die Standard-Einsatz-Regeln erläutern Ihnen nicht nur die taktischen Grundlagen und Kennzeichnungsregeln, sondern liefern auch durchdachte, sachorientierte Empfehlungen und Vorschläge, wie Sie eine klare, saubere, einheitliche Struktur erreichen. Eine Struktur, die Sie Ihrer Einheit, Ihrer Region als Lösung vorschlagen und auch so praktizieren können.
So dass Sie mit diesem Rüstzeug auf Ihre Ansprechpartner in den Nachbar-Feuerwehren und Hilfsorganisationen zugehen und sie überzeugen können, gemeinsam aktiv zu werden. Und um in Ihrem gemeinsamen Einsatzgebiet eine einheitliche Kennzeichnung der Führungskräfte, Spezialisten, Fahrzeuge sowie Räume, Plätze und Wege für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr umzusetzen. So dass es für alle Beteiligten bei den nächsten Großeinsätzen deutlich einfacher wird, die Einsatzstelle klar und gut sichtbar zu organisieren, Doppelfunktionen zu vermeiden, Einsatzfunktionen schnell, einfach und korrekt zu übergeben und rasch den oder die richtigen Ansprechpartner zu finden.
Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis:
- Kennzeichnungssysteme: Hier geht es um das Was und Wie: Farbsystematik, Westen und Koller, Beschriftung, Varianten etc.
- Einsatzstellenorganisation
- Kennzeichnung von Personen: Wer braucht alles eine Kennzeichnung?
- Ein paar Stichworte: Qualifikations- und Funktionskennzeichen, Variantenvielfalt in den Bundesländern, Einsatzfunktionen, Besonderheiten …
- Kennzeichnung von Fahrzeugen, Gebäuden, Plätzen, Wegen usw.
Die Online-Version von Kennzeichnung von Führungskräften, Fahrzeugen und Plätzen aus der Reihe Standard-Einsatz-Regeln liefert systematisch sowohl die Grundlagen als auch detaillierte praktische Informationen – mit anschaulichen Graphiken und hervorgehobenen Merksätzen.